projects for tourism.

08.10.2021

von Alexander Drastil

Und was wird nach Corona bleiben?

 Alexander Drastil

Alexander Drastil

08.10.2021

Ich denke das "noch" kurzfristigere Buchungsverhalten als vor der Krise, steigende Hygienemaßnahmen und die Sauberkeit wird meiner Meinung nach als das Aushängeschild in den diversen Bewertungen eine große Rolle spielen. Auch das To-go-Geschäft ist fix verankert bei den Kunden. Was vielleicht der eine oder andere Wirt lernen wird, dass man auf seine Mitarbeiter Acht geben muss und es flexiblere Arbeitszeitmodelle benötigt, um neues Personal zu finden. Ich befürchte auch, dass sie der Wettbewerb zwischen den Hotels verstärken wird. Man muss - weiterhin oder jetzt erst recht - kreativ bleiben bzw. sein und neue Ideen haben.

Klar ist auch, dass die mutigen, fleißigen und die mit einem Weitblick ausgestatteten Unternehmer belohnt werden. Ohne Risiko wird sich nichts oder nur wenig bewerkstelligen lassen und die Schuld auf andere zu schieben ist nicht die besste Einstellung. Insbesondere mit unserem neuesten Projekt dem Platzhirsch Kufstein möchten unsere Partner und wir bewusst auf allen Ebenen und in Zeiten wie diesen ein Zeichen setzen.

Ich höre regelmässig von internationalen Kontakten, dass sie teils neidisch auf Österreich blicken, welche Förderungen wir in dieser Pandemie haben. Auch wir haben Anträge gestellt und ein paar Euro bekommen. Klar kann man über alles schipfen, doch in Wahrheit hat Österreich vieles richtig gemacht - von den Unterstützungen bis zur Impfinfrastuktur. Doch das kann man nur erkennen, wenn man mit Menschen spricht, die in anderen Ländern ganz anderes erlebt haben.

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